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Bei Dentalgold handelt sich nicht um reines Gold, sonder immer um eine Legierung, deren Wert sich anhand der verwendeten Metalle darstellt. Hochwertige Legierungen bestehen aus Gold und Platin. Gebräuchlicher im Dentalgoldbereich ist allerdings der Zusatz von Palladium. Bei hochwertigen Kronen, Inlays und Brückengliedern liegt der Goldanteil einer Legierung in der Regel bei ca. 70 Prozent. Die Bestimmung des Goldgehaltes ist deshalb auch nicht ganz so einfach und wirklich verlässlich nur in einem Labor möglich. Sowohl Gold als auch Platin sind Edelmetalle, die beim Goldankauf vergütet werden.
Deshalb wird Dentalgold von Goldankäufern jederzeit gern angenommen. Der Kunde muss ich allerdings darüber klar sein, dass der den Goldwert nicht in vollem Umfang ausbezahlt bekommt. Es fallen sogenannte Scheidekosten an. In den großen Scheideanstalten wie z. B. Degussa oder Wieland werden die Legierungen in einem aufwendigen Verfahren wieder isoliert und so der reine Goldgehalt ermittelt. Aber auch wenn diese Scheidekosten dem Kunden in Abzug gebracht werden, kann hochwertiges Dentalgold durchaus mehrere Hundert Euro wert sein. Man sollte also nicht darauf verzichten, sich beim Zahnarzt dieses Dentalgold, wenn es entfernt werden musste, auch aushändigen zu lassen. Auch wenn diese Zahnersatzteile, die meist noch mit Zahnresten behaftet sind, nicht wirklich wertvoll aussehen, ist der Goldanteil nicht unerheblich. Gerade jetzt, wo der Goldpreis sich seit Monaten auf einem Rekordhoch befindet, kann Dentalgold wirtschaftlich für jeden von Interesse sein. Lassen auch Sie Ihr Dentalgold vom Fachmann schätzen.
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